Sanierung nahezu abgeschlossen

Die letzten Jahre sind sehr gute für den Neptunbrunnen gewesen. Die Figuren und Becken sind saniert, außerdem fallen dem aufmerksamen Betrachter neue Attribute ins Auge. So hat Neptun seinen Dreizack abgegeben und hält einen Lorbeerkranz in der Hand. Der Kranz entspricht ebenso wie der Zepter in der Hand der Amphitrite, die Koralle, die Nereide trägt, und der Dreizack im Arm des Zephirs wieder dem Originalzustand des Brunnens um 1746.
Die Sanierung, die vor allem durch Europäische Fördermittel, Spenden, Mittel der Landeshauptstadt Dresden und einem Nachlass möglich wurde, ist im Mai 2013 im wesentlichen abgeschlossen. Nun gilt es noch die Vasen zu sanieren und mit einer Stiftung den weiteren Erhalt des Brunnens zu sichern.

Der Brunnen erwacht

Der Neptunbrunnen ist in alter, neuer Schönheit erwacht. Künstler streifen aus diesem Anlass literarisch-musikalisch durch sein bewegtes Leben.
Musik:
Chursächsische Capelle Leipzig u. a.
Darsteller:
Annette Jahns – Sängerin
Thomas Förster – Schauspieler
Thomas Stecher – Schauspieler
Idee und Konzept: Sabine Hunger

Eine Veranstaltung des Krankenhauses Dresden-Friedrichstadt und der Sächsischen Akademie der Künste. Der Eintritt ist frei (Spende für den Neptunbrunnen willkommen).

Erster Bauabschnitt übergeben

Die Teilsanierung des Neptunbrunnens, die vor allem durch Europäische Fördermittel, Spenden und einen Nachlass möglich wurde, wird in diesen Tagen abgeschlossen. Die Figuren und das obere Becken des Neptunbrunnens sind saniert, Metallattribute, wie der Kranz in den Händen Neptuns und die den Brunnen umgebenden Steinstufen entsprechen wieder dem Originalzustand des Brunnens im 18. Jahrhundert. In Anwesenheit von Herrn Bürgermeister Sittel wurde der erste Bauabschnitt bauseitig übergeben.